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22. April 2021, 10:40 Uhr
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Anfassen nur mit Plastikhandschuhen

Vor allem Weißwangengänse trifft es: Die aviäre Influenza tritt in diesem Jahr vermehrt auf, Eine toten Nonnengans am Weststrand von Norderney.

Vor allem Weißwangengänse trifft es: Die aviäre Influenza tritt in diesem Jahr vermehrt auf, Eine toten Nonnengans am Weststrand von Norderney. © Diercks bd

Aurich In der Wildvogelpopulation kursiert weiterhin der Erreger der Geflügelpest (Vogelgrippe). Darum muss auch im Zuständigkeitsgebiet des Veterinäramtes Aurich-Emden mit Todfunden von Zugvögeln gerechnet werden. So sind bereits im Bereich der Stadt Emden entlang der Ems jüngst vermehrt Kadaver aufgefunden worden. Vor diesem Hintergrund weist das Veterinäramt ausdrücklich darauf hin, dass verendete oder offensichtlich kranke Vögel keinesfalls angefasst oder gar mitgenommen werden sollten. Stattdessen sollten einzelne Tierkörper (bis zirka zehn Tiere) vor Ort verbleiben, bei größeren Mengen eine Meldung an den Bauhof der Stadt oder Gemeinde ergehen. Auf privaten Grundstücken ist die Beseitigung einzelner Kadaver entweder durch die Grundstücksbesitzer über die Biotonne oder durch Vergraben möglich. Dabei sollten tote Vögel nur mit Plastikhandschuhen unter Einhaltung der üblichen Hygienemaßnahmen angefasst und entsorgt werden.

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