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22. November 2020, 10:14 Uhr
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Konzept für Klinik steht

Das UEK in Norden: Hier soll der psychiatrische Schwerpunkt ausgebaut werden.

Das UEK in Norden: Hier soll der psychiatrische Schwerpunkt ausgebaut werden. © Tebben-Willgrubs teb

Emden/KDH – Die Kliniken in Aurich, Norden und Emden sollen in den kommenden Jahren konzentriert arbeiten. Bis die neue Zentralklinik in Georgsheil, geplante Eröffnung Ende 2027, ihren Betrieb aufnehmen kann, werden unter anderem Fachabteilungen zusammengelegt. Unter anderem bedeutet dies, dass es in Emden keine Geburtshilfe mehr geben wird. Diese Leistung übernimmt allein Aurich. Von dort wandert hingegen die Frauenheilkunde nach Emden. In Norden soll unter anderem der psychiatrische Schwerpunkt ausgebaut und durch den Bereich Gerontopsychiatrie erweitert werden. Diese und weitere Veränderungen erläuterten Claus Eppmann, Sprecher der Geschäftsführung der Trägergesellschaft, und Dr. Astrid Gesang, Medizinische Geschäftsführerin, am Freitagabend in Emden. An der Seite von Aurichs Landrat Olaf Meinen und Emdens Oberbürgermeister Tim Kruithoff stellte das Führungsduo die Entscheidungen der Presse vor. Zuvor hatten Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung das Gesamtkonzept einstimmig befürwortet. Entscheiden sollen noch in diesem Jahr Stadtrat und Kreistag. Ab Anfang 2021 sollen die Veränderungen umgesetzt werden.

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