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19. Juni 2024, 14:05 Uhr

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Sieben Millionen Euro Gewinn: Die Frisia ist zufrieden

Die Hauptversammlung der AG Norden-Frisia bemerkt einen Nach-Corona-Abschwung bei den Fahrgastzahlen, vor allem im Hauptverkehr nach Juist und Norderney. Die Aktionäre freuen sich trotzdem.

Lesedauer: ca. 1min 30sec
Die Frisia im Glück: Gesunkene Fahrgastzahlen, jedoch stabiler Millionengewinn.

Die Frisia im Glück: Gesunkene Fahrgastzahlen, jedoch stabiler Millionengewinn. © Heidi Janssen

Norddeich Trotz leicht rückläufiger Fahrgastzahlen blickt die Reederei Norden-Frisia nach Angaben ihres Vorstandschefs Carl-Ulfert Stegmann sehr zufrieden auf das Geschäftsjahr 2023 zurück. Die Aktiengesellschaft erwirtschaftete einen Jahresüberschuss von mehr als sieben Millionen Euro. An dem guten Ergebnis sollen die Anteilseigner teilhaben. Die Aktionärsversammlung stimmte am Mittwoch in Norddeich der Ausschüttung einer Dividende von 20 Euro sowie einer Sonderzahlung von zwei Euro pro Stückaktie zu.

Das Jahr 2023 war laut Stegmann geprägt von einem guten Kerngeschäft – das ist der Verkehr zu den Insel Norderney und Juist. 2,44 Millionen Menschen wurden im vergangenen Jahr befördert. Das sei ein deutlich niedriger Wert als im letzten „Vor-Corona-Jahr“ 2019. Im Norderney-Verkehr sank die Zahl der beförderten Personen um 0,4 Prozent auf rund 2,2 Millionen. Die Erlöse sind allerdings trotzdem gestiegen, und zwar um 2,3 Prozent. Rund 290.000 Gäste wurden im Schiffsverkehr mit Juist befördert. Hier betrug das Minus 4,2 Prozent; die Erlöse sanken mit um 3,9 Prozent.

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